Mieterselbstauskunft
Mieterselbstauskunft online ausfüllen & als PDF erstellen.
Fülle deine Selbstauskunft online aus und generiere ein fertiges, sauberes PDF — oder lade die kostenlose Blanko-Vorlage zum Ausdrucken herunter. Alle zulässigen Felder, DSGVO-konform, keine unzulässigen Fragen. In 5 Minuten erledigt.
Mieterselbstauskunft online ausfüllen — in 4 Schritten
Profil ausfüllen
Geführt durch alle zulässigen Felder — Beruf, Einkommen, Haushalt, Bonität. Pflichtfelder sind markiert, unzulässige Fragen tauchen gar nicht erst auf.
Bonität-Fragen beantworten
Insolvenz, Räumungsklagen, Mietrückstände — klare Ja/Nein-Angaben, wie Vermieter sie erwarten. Du behältst die Kontrolle über jede Angabe.
Digital unterschreiben
Per Maus, Tippen oder Foto deiner Unterschrift. Die Selbstauskunft wird nach § 126b BGB (Textform) mit Zeitstempel und Verifizierungs-ID versehen.
Als PDF generieren
Ein Klick — fertige, saubere PDF-Mieterselbstauskunft. Kein Word, kein Abtippen, kein verrutschtes Layout. Daten bleiben für die nächste Bewerbung gespeichert.
Lieber per Hand? Lade die kostenlose Blanko-Vorlage als PDF herunter und fülle sie handschriftlich aus.
Drei Wege zu deiner Selbstauskunft
1. Vorlage ausdrucken
Blanko-PDF mit allen zulässigen Feldern. Herunterladen, ausdrucken, handschriftlich ausfüllen. Kostenlos, ohne Anmeldung.
Vorlage herunterladen →2. Online ausfüllen
Geführt durch alle Felder, Daten gespeichert für die nächste Bewerbung. Generiere ein sauberes PDF — kein Word, kein Abtippen.
Kostenlos starten →3. Komplette Mappe
Selbstauskunft + Anschreiben + Schufa, Einkommensnachweise und Ausweis — alles in einer professionellen PDF-Bewerbungsmappe gebündelt.
So funktioniert's →Was in die Mieterselbstauskunft darf — und was nicht
Vermieter dürfen nach DSGVO und § 28 BDSG nur Daten erheben, die für das konkrete Mietverhältnis relevant sind. Eine gute Selbstauskunft ist vollständig bei den zulässigen Feldern — und lässt unzulässige bewusst weg. Mehr ist nicht besser: Wer alles preisgibt, wirkt nicht ehrlicher, sondern weniger informiert.
Zulässig zu erfragen
- Name, Geburtsdatum, Anschrift, Kontakt
- Beruf, Arbeitgeber, Beschäftigungsart & -dauer
- Monatliches Nettoeinkommen
- Anzahl einziehender Personen
- Insolvenz / eidesstattliche Versicherung (letzte 5 Jahre)
- Bereitschaft zu Kaution & Schufa-Auskunft
Nicht erfragbar (DSGVO / AGG)
- Religion, Weltanschauung, Parteizugehörigkeit
- Familienplanung / Schwangerschaft
- Gesundheit, Behinderung, Vorerkrankungen
- Ethnische Herkunft, Nationalität (in der Regel)
- Hobbys, Vereinsmitgliedschaften
- Vorstrafen ohne Mietbezug
Mehr dazu: Selbstauskunft Vermieter — was rein muss, was du weglassen kannst · Vorlage mit allen 23 Pflichtfeldern erklärt
Die 7 Bereiche einer vollständigen Selbstauskunft
Eine DSGVO-konforme Mieterselbstauskunft besteht aus sieben Blöcken. Beim Online-Ausfüllen wirst du durch jeden geführt — hier der Überblick, was in welchen Bereich gehört.
1. Bewerbung
Bewerbungsobjekt (Adresse der Wohnung), Datum der Auskunft, Wunsch-Einzugsdatum. Hilft dem Vermieter, deine Bewerbung sofort zuzuordnen.
2. Persönliche Daten
Vor- und Nachname, Geburtsdatum, aktuelle Anschrift, Telefon, E-Mail, Familienstand. Vollständig wie im Ausweis.
3. Beruf & Einkommen
Beruf, Arbeitgeber, Beschäftigungsverhältnis (unbefristet, befristet, Probezeit, selbstständig), Beschäftigt seit, monatliches Nettoeinkommen. Bei Selbstständigen: Durchschnitt der letzten 12 Monate.
4. Haushalt
Anzahl einziehender Personen, Haustiere (Art, Größe), Raucher/Nichtraucher. Bei Haustieren ehrlich sein — spätere Entdeckung kann zur Kündigung führen.
5. Bisheriges Mietverhältnis
Aktuelle Wohnsituation, Vorvermieter (Kontakt nur mit dessen Zustimmung), Umzugsgrund. Eine Mietschuldenfreiheitsbescheinigung wirkt hier stark.
6. Mietsicherheit & Bonität
Kaution (i. d. R. 3 Kaltmieten) + Zahlungsmodus, Insolvenz/eidesstattliche Versicherung der letzten 5 Jahre, Bereitschaft zur Schufa-Vorlage.
7. Erklärung
Wahrheitserklärung, Ort, Datum, Unterschrift. Schützt auch dich: Bei unzulässig erfragten Punkten ist eine falsche Antwort rechtlich erlaubt.
Häufige Fehler beim Ausfüllen
Mehr Felder ausfüllen als nötig
Religion, Hobbys, Familienplanung gehören nicht ins Formular — auch nicht „freiwillig“. Zu viele Angaben schwächen deine Position statt sie zu stärken.
Zu vage Angaben
„Vollzeit-Job“ ohne Arbeitgeber, „gutes Einkommen“ ohne Zahl — Vermieter lesen das als „verbirgt etwas“. Konkret und vollständig wirkt am stärksten.
Veraltete Selbstauskunft wiederverwenden
Eine Auskunft vom letzten Jahr wirkt nachlässig. Aktualisiere Datum und Bewerbungsobjekt für jede neue Wohnung — beim Online-Tool ein Klick.
Angaben passen nicht zu den Belegen
Wenn das angegebene Einkommen nicht zur Gehaltsabrechnung passt, ist das Vertrauen weg. Selbstauskunft und Nachweise müssen zueinander passen.
Häufige Fragen zur Mieterselbstauskunft
Wie fülle ich eine Mieterselbstauskunft online aus?
Du legst ein kostenloses Profil an und wirst durch alle zulässigen Felder geführt — Beruf, Einkommen, Haushalt, Bonität. Unzulässige Fragen tauchen gar nicht erst auf. Am Ende unterschreibst du digital und generierst mit einem Klick ein fertiges PDF. Deine Daten bleiben für die nächste Bewerbung gespeichert.
Kann ich die Mieterselbstauskunft als PDF erstellen?
Ja. Du kannst sie online ausfüllen und direkt als sauberes PDF generieren — ohne Word abzutippen oder das Layout selbst zu bauen. Alternativ lädst du die kostenlose Blanko-Vorlage als PDF herunter und füllst sie handschriftlich aus.
Ist die Mieterselbstauskunft kostenlos?
Ja. Die Blanko-Vorlage ist kostenlos und ohne Anmeldung herunterladbar. Das Online-Ausfüllen inklusive PDF-Generierung ist im kostenlosen Tarif enthalten — keine Zahlungsdaten nötig.
Was ist eine Mieterselbstauskunft?
Ein freiwilliges Formular, mit dem du als Wohnungsbewerber dem Vermieter strukturiert die für die Vermietung relevanten Angaben machst — Identität, Beruf, Einkommen, Haushalt und Bonität. Sie ist neben dem Anschreiben das wichtigste Dokument deiner Bewerbung und entscheidet oft darüber, ob du zur Besichtigung eingeladen wirst.
Ist die Mieterselbstauskunft Pflicht?
Gesetzlich ist kein Feld vorgeschrieben — die Auskunft ist freiwillig. In der Praxis erwarten fast alle Vermieter sie aber, und eine vollständige, saubere Selbstauskunft ist das stärkste Vertrauenssignal. Unzulässige Fragen (z. B. zu Religion oder Familienplanung) musst du nicht beantworten und darfst sie sogar falsch beantworten.
Was darf der Vermieter nicht fragen?
Nicht erfragt werden dürfen u. a. Religion, Familienplanung/Schwangerschaft, Gesundheit, ethnische Herkunft, politische Einstellung, Hobbys und Vorstrafen ohne Mietbezug. Solche Felder darfst du leer lassen oder mit „Keine Angabe nach DSGVO“ markieren.
Ist eine online ausgefüllte Selbstauskunft DSGVO-konform?
Ja. Unser Formular enthält ausschließlich Angaben, die nach DSGVO und AGG zulässig erfragt werden dürfen. Du gibst nur Daten heraus, die du selbst eingibst — kein Banking-Zugriff, keine automatische Bonitätsbewertung. Die Verantwortung für den datenschutzkonformen Umgang geht erst mit Übergabe an den Vermieter über.
Soll ich eine eigene Vorlage nutzen oder das Vermieter-Formular?
Legt der Vermieter ein eigenes Formular vor, fülle dieses aus (unzulässige Felder darfst du weglassen). Erwartet er nur „eine Selbstauskunft“ ohne eigenes Formular — häufig bei privaten Vermietern und kleineren Hausverwaltungen — reichst du deine eigene, DSGVO-konforme Vorlage ein. Das wirkt vorbereitet und professionell.
Wie unterschreibe ich die online erstellte Selbstauskunft?
Direkt im Tool — per Maus, Tippen oder Foto deiner Unterschrift. Die Selbstauskunft wird nach § 126b BGB (Textform) mit Zeitstempel und Verifizierungs-ID versehen. Falls ein Vermieter eine handschriftliche Unterschrift verlangt, druckst du das PDF aus und unterschreibst zusätzlich.
In welchem Format reiche ich die Selbstauskunft ein?
Als PDF. Ein PDF ist nicht editierbar, wirkt finalisiert und lässt sich vom Vermieter elektronisch ablegen. Mit dem Online-Tool generierst du direkt ein sauberes PDF — ohne Word abzutippen.
Selbstauskunft in 5 Minuten.
Online ausfüllen, als PDF generieren — und bei Bedarf direkt zur kompletten Bewerbungsmappe erweitern. Erste Mappe kostenlos, keine Zahlungsdaten nötig.
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