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Mieterselbstauskunft: Vorlage mit allen 23 Pflichtfeldern (DSGVO-konform)

Mieterselbstauskunft-Vorlage 2026: alle 23 rechtlich zulässigen Felder, DSGVO-konform, sofort einsetzbar — mit Erklärung jedes einzelnen Feldes.

8 Min. Lesezeit · Stand 2026-01

Mieterselbstauskunft: Vorlage mit allen 23 Pflichtfeldern (DSGVO-konform)

Eine Mieterselbstauskunft ist nicht das gleiche wie ein vom Vermieter ausgegebenes Formular. Vermieter-Formulare enthalten regelmäßig Felder, die rechtlich nicht erfragt werden dürfen — und Bewerber füllen sie aus, weil sie nicht wissen, dass sie das nicht müssen.

Eine eigene, DSGVO-konforme Vorlage gibt dir die Kontrolle zurück: Du bestimmst, welche Daten du herausgibst — innerhalb der rechtlich klaren Grenzen. Diese Vorlage enthält alle 23 zulässigen Pflichtfelder, sauber strukturiert und sofort einsetzbar.

Während der Vorgänger-Artikel zur Selbstauskunft (siehe B2) erklärt, was rechtlich zulässig ist und warum, ist dieser Artikel praktisch: ein vollständiges, einsetzbares Formular mit Erklärung zu jedem Feld.

Schnell-Zugriff: Die fertige Vorlage gibt es auch als kostenlose Blanko-PDF zum Ausdrucken — oder du füllst sie direkt online aus und generierst ein sauberes PDF.

Wann eigene Vorlage, wann Vermieter-Formular?

Vermieter erwarten zwei Szenarien:

Szenario A — Vermieter stellt eigenes Formular bereit. Dann musst du dieses ausfüllen. Aber: Felder, die rechtlich nicht zulässig sind, kannst du leer lassen oder mit „Keine Angabe nach DSGVO" markieren — siehe separater Artikel.

Szenario B — Vermieter erwartet eine Mieterselbstauskunft, ohne ein eigenes Formular vorzulegen. Dann reichst du deine eigene ein. Das ist häufiger der Fall bei privaten Vermietern, kleineren Hausverwaltungen und WG-Vermietern.

Vorteile der eigenen Vorlage:

  • Du gibst nur zulässige Daten heraus
  • Sauberer, professioneller Eindruck
  • Du kannst sie für mehrere Bewerbungen wiederverwenden
  • Du kannst Stärken proaktiv platzieren

Die 23 Pflichtfelder — Struktur

Eine vollständige, DSGVO-konforme Mieterselbstauskunft besteht aus sieben Blöcken mit insgesamt 23 Pflichtfeldern. „Pflicht" hier nicht im rechtlichen Sinne (keiner ist gesetzlich vorgeschrieben), sondern im Sinne von: das erwarten Vermieter, und das sind zulässig zu erfragen.

Block 1 — Bewerbung (3 Felder)

  1. Bewerbungsobjekt (Adresse der Wohnung)
  2. Datum der Auskunft
  3. Wunsch-Einzugsdatum

Block 2 — Persönliche Daten (5 Felder)

  1. Vor- und Nachname
  2. Geburtsdatum
  3. Aktuelle Anschrift
  4. Telefon und E-Mail
  5. Familienstand

Block 3 — Beruf und Einkommen (5 Felder)

  1. Beruf / Tätigkeit
  2. Arbeitgeber (oder Selbstständigkeit)
  3. Beschäftigungsverhältnis (unbefristet, befristet, etc.)
  4. Beschäftigung seit
  5. Nettoeinkommen pro Monat

Block 4 — Haushalt (3 Felder)

  1. Anzahl einziehender Personen (Erwachsene + Kinder)
  2. Haustiere (Art, Anzahl, Größe)
  3. Raucher / Nichtraucher

Block 5 — Bisheriges Mietverhältnis (3 Felder)

  1. Aktuelle Wohnsituation (Mieter / Eigentümer / Mietverhältnis bei Familie)
  2. Vorvermieter (Name, Kontakt — mit deren Zustimmung)
  3. Grund des Umzugs

Block 6 — Mietsicherheit und Bonität (3 Felder)

  1. Bereitschaft zur Kautionsleistung (3 Kaltmieten)
  2. Insolvenz oder eidesstattliche Versicherung in den letzten 5 Jahren (ja/nein)
  3. Bereitschaft zur Vorlage einer Schufa-BonitätsAuskunft

Block 7 — Erklärung (1 Feld)

  1. Unterschrift und Datum mit Wahrheitserklärung

Die fertige Vorlage zum Kopieren

MIETERSELBSTAUSKUNFT
(Erstellt gemäß DSGVO, freiwillig zur Verfügung gestellt)

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BLOCK 1 — BEWERBUNG
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1. Bewerbungsobjekt:
   [Vollständige Adresse der Wohnung, z. B. Bismarckstraße 14, 4. OG links, 80636 München]

2. Datum der Auskunft:
   [TT.MM.JJJJ]

3. Wunsch-Einzugsdatum:
   [TT.MM.JJJJ — wenn flexibel, Zeitfenster angeben]


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BLOCK 2 — PERSÖNLICHE DATEN
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MIETER 1 (Hauptmieter)

4. Vor- und Nachname:
   [Vollständiger Name]

5. Geburtsdatum:
   [TT.MM.JJJJ]

6. Aktuelle Anschrift:
   [Vollständige Anschrift mit PLZ]

7. Kontakt:
   Telefon: [Mobilnummer]
   E-Mail: [E-Mail-Adresse]

8. Familienstand:
   [ledig / verheiratet / geschieden / verwitwet / 
    eingetragene Lebenspartnerschaft]


MIETER 2 (falls zwei Hauptmieter)

4b. Vor- und Nachname:
5b. Geburtsdatum:
6b. Aktuelle Anschrift: [falls abweichend]
7b. Kontakt:
8b. Familienstand:


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BLOCK 3 — BERUF UND EINKOMMEN
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MIETER 1

9. Beruf / Tätigkeit:
   [konkrete Berufsbezeichnung]

10. Arbeitgeber:
    [Vollständiger Name des Arbeitgebers / 
     bei Selbstständigkeit: „Selbstständig, Branche XYZ"]

11. Beschäftigungsverhältnis:
    [unbefristet / befristet (Vertrag bis: TT.MM.JJJJ) / 
     Probezeit (bis: TT.MM.JJJJ) / Selbstständig seit / 
     Beamter / Rentner / Student]

12. Beschäftigung seit:
    [MM.JJJJ — wichtig für Stabilitäts-Einschätzung]

13. Nettoeinkommen pro Monat:
    [Konkreter Betrag in Euro]
    Bei Selbstständigen: Durchschnitt der letzten 12 Monate

MIETER 2 (falls zutreffend)

9b. Beruf / Tätigkeit:
10b. Arbeitgeber:
11b. Beschäftigungsverhältnis:
12b. Beschäftigung seit:
13b. Nettoeinkommen pro Monat:

GEMEINSAMES NETTO-HAUSHALTSEINKOMMEN:
[Summe in Euro]


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BLOCK 4 — HAUSHALT
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14. Einziehende Personen:
    [Anzahl Erwachsene: X]
    [Anzahl Kinder im Haushalt: X (Alter: ...)]

15. Haustiere:
    [Keine / Art, Anzahl, Größe — z. B. „1 Hund, Dackel-Mischling, 9 kg, 
     6 Jahre alt, Hundehaftpflicht abgeschlossen"]

16. Rauchen:
    [Alle Mieter Nichtraucher / Raucher (mit Hinweis: wird auf 
     Balkon/draußen geraucht)]


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BLOCK 5 — BISHERIGES MIETVERHÄLTNIS
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17. Aktuelle Wohnsituation:
    [Mieter seit MM.JJJJ / Eigentümer / Bei Familie / 
     Wohngemeinschaft / Wohnheim]

18. Vorvermieter (Kontakt nur mit dessen Zustimmung):
    [Name des Vorvermieters]
    [Adresse]
    [Telefon / E-Mail — falls Vorvermieter zustimmt]
    Bemerkung: Mietschuldenfreiheitsbescheinigung anbei

19. Grund des Umzugs:
    [Knappe Antwort, max. 1 Satz, z. B.: „Arbeitswechsel nach München" / 
     „Wohnung zu groß nach Auszug der Kinder" / 
     „Wunsch nach besserer Anbindung an Arbeitsstelle"]


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BLOCK 6 — MIETSICHERHEIT UND BONITÄT
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20. Mietkaution:
    Bereitschaft zur Stellung einer Kaution in Höhe von 
    3 Kaltmieten: [Ja / Nein]
    Zahlungsmodus: [Einmalig bei Einzug / In 3 Monatsraten / 
                    Mietkautionsversicherung / Bürgschaft]

21. Insolvenz oder eidesstattliche Versicherung in den letzten 5 Jahren:
    [Nein / Ja, mit folgenden Hinweisen: ...]
    Laufende Vollstreckungen oder Pfändungen: [Nein / Ja]

22. Schufa-Auskunft:
    Bereitschaft zur Vorlage: [Ja, BonitätsAuskunft anbei / 
                              Datenkopie nach Art. 15 DSGVO anbei]
    Status: [Keine Negativeinträge / 
             Vorhandene Einträge wie folgt offen erklärt: ...]


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BLOCK 7 — ERKLÄRUNG
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23. Wahrheitserklärung und Unterschrift:

Ich/Wir erkläre/n, dass die obigen Angaben wahrheitsgemäß und 
vollständig sind. Mir/Uns ist bekannt, dass wissentlich falsche 
Angaben zu zulässig erfragten Punkten den Vermieter zur fristlosen 
Kündigung des Mietverhältnisses berechtigen können (§ 543 BGB).

Diese Selbstauskunft enthält nur Daten, die nach Art. 6 DSGVO und 
§ 28 BDSG für die Anbahnung eines Mietverhältnisses zulässig erhoben 
werden dürfen. Nicht aufgeführte Bereiche (Religion, Familienplanung, 
Gesundheit, sexuelle Orientierung, politische Einstellung, ethnische 
Herkunft, Hobbys u. a.) sind nach DSGVO und AGG nicht erfragbar.


Ort, Datum: ___________________________

Unterschrift Mieter 1: ___________________________

Unterschrift Mieter 2: ___________________________
(falls zutreffend)

Erklärung zu jedem Feld — was reingehört und was nicht

Block 1 — Bewerbung

Feld 1 (Bewerbungsobjekt): Vollständige Adresse, inklusive Stockwerk und Position („4. OG links"), wenn aus dem Inserat bekannt. Hilft dem Vermieter, deine Bewerbung sofort zuzuordnen — gerade wenn er mehrere Wohnungen ausgeschrieben hat.

Feld 2 (Datum): Aktuell. Erneuere bei jeder neuen Bewerbung.

Feld 3 (Einzugsdatum): Konkretes Datum besser als „so schnell wie möglich". Wenn flexibel: Zeitfenster („zwischen 1. März und 1. Mai") angeben.

Block 2 — Persönliche Daten

Feld 4 (Name): Vollständig, wie im Personalausweis. Mehrnamige? Alle nennen.

Feld 5 (Geburtsdatum): Format TT.MM.JJJJ. Für die Bonitätseinordnung relevant.

Feld 6 (Aktuelle Anschrift): Inklusive PLZ. Frühere Anschriften nur erwähnen, wenn der Wohnungswechsel innerhalb der letzten 6 Monate erfolgt ist.

Feld 7 (Kontakt): Mobilnummer + E-Mail. Festnetz optional. Gib eine E-Mail an, die du regelmäßig liest — Wohnungsangebote werden manchmal binnen Stunden vergeben.

Feld 8 (Familienstand): Eine der genannten Optionen. „In Beziehung lebend, unverheiratet" ist keine Standard-Kategorie — schreibe dann „ledig".

Block 3 — Beruf und Einkommen

Feld 9 (Beruf): Konkrete Bezeichnung. „IT" ist zu vage, „Senior Software Engineer (Java)" konkret genug.

Feld 10 (Arbeitgeber): Vollständiger Name. Bei großen Konzernen: Tochtergesellschaft / Standort. Bei Selbstständigen: Branche und Spezialisierung.

Feld 11 (Beschäftigungsverhältnis): Wenn befristet, das Befristungsende nennen. Wenn in Probezeit, das Ende der Probezeit. Vermieter beziehen das in die Risikoeinschätzung ein.

Feld 12 (Beschäftigung seit): Format MM.JJJJ. Je länger, desto besser. Bei 6 Wochen ist Vorsicht — eventuell zusätzlich Bürgschaft anbieten.

Feld 13 (Nettoeinkommen): Monatlich, netto, inklusive regelmäßiger Zusatzzahlungen (13. Gehalt nicht inklusive, weil nicht monatlich). Bei Selbstständigen: Durchschnitt der letzten 12 Monate.

Block 4 — Haushalt

Feld 14 (Personen): Klar trennen Erwachsene/Kinder. Kinder mit Alter nennen — relevant bei Größe der Wohnung.

Feld 15 (Haustiere): Hier ehrlich sein. Manche Vermieter sind streng — aber spätere Entdeckung führt zur fristlosen Kündigung. Bei Hunden: Größe, Gewicht, Alter, Hundeführerschein, Haftpflicht. Bei Katzen: Wohnungs-/Freigänger.

Feld 16 (Rauchen): Wenn du draußen rauchst und in der Wohnung nicht: das so vermerken. Wirkt fair, ohne Nachteil.

Block 5 — Bisheriges Mietverhältnis

Feld 17 (Wohnsituation): Auch „bei Familie wohnend" oder „Wohnheim" sind akzeptable Antworten, gerade für junge Bewerber.

Feld 18 (Vorvermieter): Hier ist DSGVO-Vorsicht angebracht. Du darfst die Kontaktdaten des Vorvermieters nur weitergeben, wenn dieser zustimmt. Standardlösung: Du legst eine schriftliche Mietschuldenfreiheitsbescheinigung des Vorvermieters bei (mit dessen Unterschrift) und gibst seinen Namen an. Telefonnummer nur, wenn der Vorvermieter ausdrücklich erlaubt, dass er kontaktiert werden darf.

Feld 19 (Grund Umzug): Kurz. Nicht ins Detail gehen — eine Scheidung oder Krankheit musst du nicht erklären. „Persönliche Veränderung" oder „Veränderung der Wohnsituation" reicht.

Block 6 — Mietsicherheit und Bonität

Feld 20 (Kaution): Aktiv anbieten, wie die Kaution geleistet wird. Einmalig bei Einzug wirkt am stärksten.

Feld 21 (Insolvenz/EV): Pflichtangabe. Falsche Angabe = Kündigungsgrund. Wenn Insolvenz vorliegt: ehrlich angeben und ggf. zusätzlich kurz erklären (z. B. „Restschuldbefreiung 2022 erteilt").

Feld 22 (Schufa): Hier signalisierst du, was du beilegst. Wenn Negativeinträge vorhanden: aktiv erwähnen mit kurzer Erklärung (im Anschreiben).

Block 7 — Erklärung

Feld 23 (Unterschrift): Unterschriften aller Hauptmieter. Datum aktuell. Die Wahrheitserklärung schützt dich auch: Bei unzulässig erfragten Punkten ist eine falsche Antwort rechtlich erlaubt.

Häufige Fehler beim Ausfüllen

  1. Mehr Felder als nötig. Religion, Hobbys, Familienplanung — diese gehören nicht ins Formular. Auch nicht „freiwillig". Sie schwächen die Position.

  2. Zu vage Angaben. „Vollzeit-Job" ohne Arbeitgeber, „gutes Einkommen" ohne Zahlen — Vermieter lesen das als „verbirgt etwas".

  3. Falsche Aktualität. Eine Selbstauskunft vom letzten Jahr ist ungültig. Aktualisiere sie für jede neue Bewerbung.

  4. Lücken bei Pflichtfeldern. Wenn ein Pflichtfeld unbeantwortet ist, sortiert der Vermieter aus — auch wenn der Rest stark ist.

  5. Inkonsistente Angaben mit den Belegen. Wenn das angegebene Einkommen nicht zur Gehaltsabrechnung passt, ist das Vertrauen weg.

Häufige Fragen

Darf ich die Vorlage einfach übernehmen, oder muss ich rechtliche Hinweise prüfen?

Die Vorlage entspricht dem rechtlichen Standard 2026. Bei besonderen Konstellationen (Insolvenzverfahren, Strafverfahren mit Mietbezug, ausländische Mieter) lohnt ein Blick in spezifische Rechtsberatung.

Was, wenn der Vermieter trotzdem unzulässige Felder fordert?

Du darfst sie weglassen. Höfliche Begründung: „Diese Angabe ist nach DSGVO und AGG nicht erfragbar." Bei hartnäckigen Nachfragen: Überlege, ob du bei diesem Vermieter überhaupt mieten möchtest.

Wie viele Seiten sollte die Mieterselbstauskunft haben?

2–4 Seiten DIN A4. Bei zwei Mietern eher 3–4 Seiten. Mehr ist nicht zielführend.

Soll ich die Vorlage in Word oder PDF nutzen?

Word für die Anpassung, PDF für die Übermittlung. Schicke immer das PDF — nicht editierbar, wirkt finalisierter.

Kann ich die Selbstauskunft als JPG / Foto einreichen?

Nicht ideal. Vermieter speichern die Mappen oft elektronisch und brauchen durchsuchbares PDF. Wenn du keine Möglichkeit hast, ein PDF zu erzeugen, gibt es kostenlose Online-Konverter (Datenschutz beachten — keine Uploads mit sensiblen Daten zu unbekannten Anbietern).

Zusammenfassung

Eine eigene, DSGVO-konforme Mieterselbstauskunft mit 23 zulässigen Pflichtfeldern gibt dir die Kontrolle über deine Daten — ohne deine Chancen zu schwächen. Im Gegenteil: Vermieter erkennen eine sauber strukturierte Vorlage als Zeichen von Vorbereitung und Professionalität.

Die wichtigste Regel: Nur das angeben, was zulässig ist, aber das vollständig. Lücken bei Pflichtfeldern führen zur Aussortierung. Zusätzliche Daten, die rechtlich nicht zulässig sind, helfen nicht — sie schwächen langfristig.

Die Vorlage oben ist für 80 % aller Standardbewerbungen ausreichend. Für besondere Konstellationen (Auslandsbürger, laufendes Insolvenzverfahren, frische Selbstständigkeit) gibt es ergänzende Artikel in dieser Serie.

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